Dornröschen – Das weihnachtliche Musical für Kinder in Harburg
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Du kennst das vielleicht: Die Batterie vom Rauchmelder ist leer, der alte Handy-Akku funktioniert nicht mehr – und schwupps landen sie im Restmüll. Was harmlos erscheint, kann dramatische Folgen haben, wie ein aktueller Vorfall in Nenndorf im Landkreis Harburg zeigt. Für uns Hamburger ist das besonders relevant, da viele von uns die Entsorgungsanlagen im Umland nutzen.
An einem Dienstagvormittag ging erneut ein Container auf der Müllumschlaganlage Nenndorf in Flammen auf. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, aber die Auswirkungen waren spürbar: Der Anlagenbetrieb musste eingeschränkt werden. Während Privatpersonen mit kleineren Mengen die Anlage noch nutzen können, werden größere Anlieferungen und gewerbliche Transporte vorübergehend nicht angenommen.
Du fragst dich, wie es zu solchen Bränden kommt? Die Antwort ist erschreckend einfach: falsch entsorgte Batterien und Akkus im Restmüll. Diese kleinen Energiespeicher können sich durch Druck oder Beschädigung entzünden und ganze Container in Brand setzen. Leider ist das kein Einzelfall – die Abfallwirtschaft des Landkreises Harburg meldet immer wieder ähnliche Vorfälle.
Als Hamburger nutzt du möglicherweise nicht direkt die Anlage in Nenndorf, aber das Problem betrifft uns alle. Falsch entsorgte Batterien verursachen deutschlandweit Brände in Müllfahrzeugen und Sortieranlagen. Die Kosten für Löscheinsätze, Reparaturen und Betriebsausfälle zahlen letztendlich wir alle über höhere Müllgebühren.
Die gute Nachricht: Du kannst das Problem ganz einfach vermeiden. Batterien und Akkus gehören niemals in den Restmüll. In Hamburg findest du Sammelstellen in jedem Supermarkt, Drogeriemarkt und Elektronikfachgeschäft. Auch die Recyclinghöfe der Stadtreinigung Hamburg nehmen sie kostenlos an.
Diese Gegenstände gehören zur Batteriesammlung:
Haushaltsbatterien (AA, AAA, 9V-Block)
Handy- und Laptop-Akkus
Akkus von E-Bikes und Werkzeugen
Knopfzellen aus Uhren und Hörgeräten
Richte dir zu Hause eine kleine Sammeldose für alte Batterien ein. Klebe die Pole von Lithium-Batterien mit Klebeband ab – das verhindert Kurzschlüsse. Bei beschädigten Akkus solltest du besonders vorsichtig sein und sie einzeln verpacken.
Falls du größere Mengen Batterien hast, etwa nach einer Haushaltsauflösung, bring sie direkt zu einem Recyclinghof. Die Mitarbeiter dort wissen, wie sie sicher gelagert werden.
Betreibst du ein Unternehmen im Hamburger Raum? Dann bist du sogar gesetzlich verpflichtet, Batterien getrennt zu sammeln. Viele Entsorgungsunternehmen bieten spezielle Container für Gewerbekunden an. Das schützt nicht nur vor Bränden, sondern vermeidet auch Bußgelder.
Experten warnen: Mit der Zunahme von Elektrogeräten werden auch Batteriebrände häufiger. Besonders problematisch sind Lithium-Akkus, wie sie in Handys, Laptops und E-Bikes stecken. Diese können auch noch Tage nach der Beschädigung plötzlich brennen.
Der Brand in Nenndorf zeigt exemplarisch ein Problem, das uns alle angeht. Mit wenig Aufwand kannst du dazu beitragen, dass solche gefährlichen Situationen vermieden werden. Batterien gehören nicht in den Restmüll – punkt. Die richtige Entsorgung ist kostenlos, einfach und schützt Mensch und Umwelt.
Kontaktdaten der Müllumschlaganlage Nenndorf:
Ansprechpartner: M. Kröger, Betriebsleitung
Telefon: 04171 693-673
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