Hape Kerkeling dreht Kinofilm in Neugraben-Fischbek
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Hamburg – Im Hamburger Stadtteil Marmstorf wurden kürzlich mehrere Schafe gerissen. DNA-Proben bestätigen: Es war ein Wolf. Es ist bereits der zweite nachgewiesene Wolfsriss in Hamburg in diesem Jahr. Für viele Landwirte und Spaziergänger ist das ein deutliches Zeichen, dass sich die Rückkehr der Wölfe in den Süden der Hansestadt weiter festigt.
Besonders die wald- und heidereichen Gebiete südlich der Elbe gelten als attraktive Lebensräume für die Tiere. Dazu zählen die Harburger Berge, die Fischbeker Heide sowie der Übergang zur Lüneburger Heide. Diese naturnahen Flächen bieten Deckung, ausreichend Wild und verbinden Hamburg mit etablierten Wolfsgebieten in Niedersachsen.
Behörden raten Spaziergängern und Hundebesitzern, Ruhe zu bewahren: Wölfe meiden den direkten Kontakt zum Menschen. Wichtig sei, Hunde anzuleinen und keine Futterreste in der Natur zu hinterlassen. Für Nutztierhalter stehen Förderprogramme für wolfssichere Zäune bereit, um weitere Übergriffe zu verhindern.
Ob sich ein Rudel dauerhaft ansiedelt, bleibt abzuwarten. Doch die jüngsten Vorfälle zeigen: Wölfe sind in Hamburgs Süden längst keine Seltenheit mehr – und ihre Rückkehr ist gekommen, um zu bleiben.
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